Artikel mit Tag schweiz
Tretboot fahren
Geschrieben von mark am Freitag, 3. Juni 2011
Auf den richtigen Fokus kommt es an, so kann man hier gleich erkennen, dass Tretboot fahren eine Riesengaudi ist.
Wem sich die Gelegenheit beitet, der sollte unbedingt ins Tretboot steigen. Heitere Stunden unbeschwerten Vergnügens stehen ihnen bevor. So ausgelassen wie sich die zwei Damen auf dem Bild auf ihrer Tretboot Yacht räkeln muss ja nicht gleich beim ersten Mal abgehen, aber man sieht doch ganz deutlich in was für Stimmung einem das sanfte Schaukeln auf den Wellen des Sees bringt.
Verpassen Sie nicht den besten Teil ihres Lebens.
Fahre Tretboot. Jetzt!
Urlaub im Wohnwagen
Geschrieben von mark am Donnerstag, 5. Mai 2011
Vorgeschichte
Wenn ich meinen Münsterturm länger als einen Tag nicht sehe, dann beschleicht mich ja umgehend das Heimweh. Um dies zu verändern habe ich mir einen Wohnwagen mit Fototapete gekauft und kann nun überall hin fahren wo ich möchte und sehe den Münsterturm trotzdem immer.
Anreise
Beliebig. Am schönsten ist natürlich wenn man seinen Wohnwagen in die Garage stellt und darin wohnt, da spart man sich eine Menge Geld für Benzin, Wohnwagenspiegel, Anhängerkupplung und so weiter. Die Fahrtzeit verkürzt sich auf ein Minimum. Sollte keine eigene Garage zur Verfügung stehen, dann kann man natürlich auch auf andere Plätze ausweichen. Findet man genügend Gleichgesinnte dann darf man sich auch Kunst-? Kultur-? und Wagenkollektiv nennen. Ist allerdings immer mit etwas Ärger mit möglichen Räumfahrzeugen zu rechnen.
Was kostet es?
Auf den ersten Blick nicht viel, auf den zweiten stehen dann natürlich die ganzen Anschaffungen um das Leben im Wohnwagen schöner zu machen. Also eine 42" oder größer LCD Glotze, ein Dolby Surround System, Wasserbett und Whirlpool, das will alles eingebaut sein und kostet natürlich. Die Unterbodenbeleuchtung und diverse Anbauten wie Balkon, Swimming Pool und Hubschrauberlandeplatz wollen auch bezahlt sein.
Die Schweiz möchte auch, dass man sich einen Extra Aufkleber für den Wohnwagen kauft.
Wohin
Das Ziel ist egal, es sind immer die gleichen schon dort. Mindestens eine Reisegruppe aus dem Gelsenkirchener Großraum mit hoher Affinität zu Fußball und Pilsbierkonsum, die diese Lebensart auch gerne missionarisch im Ausland ausleben und sich bei Einheimischen wie Gästen mit dem gleichen Heimatland gleichermaßen beliebt machen. Eine zweite gr0ße Gruppe sind die VW Bus Camper. Wäre ich ja auch fast geworden, leider fehlten mir rund 19.800 Euro für einen 12 Jahre alten California mit 200.000 Kilometern. Wer bezahlt denn die Preise für die Dinger? Dritte Gruppe wären dann die Alleinerziehenden Mütter mit drei Kindern und Iglu Zelt, mit einem Renault Twingo anreisend. Sehr sympathisch, aber da kippt die Stimmung am zweiten Regentag doch meist in eine Mischung aus Verzweiflung und Schuldvorwürfen in denen das ganze Trennungsdrama noch mal ausgerollt wird. Manchmal kann sich Mama aber abends mit dem Gelsenkirchener Papa bei einem Pilsken aussprechen und richtig verstanden fühlen und schon steht für das nächste Jahr eine neue Konstellation bei der Anreise an. Wohl dem der dies aus seinem Wohnwagen heraus beobachten kann.
Verpflegung
Würstchen, Sauerkraut und Kartoffeln nimmt man natürlich von zu Hause mit. Wer kann packt den Brotbackautomaten auch mit ein, diese Ausländer können ja nirgends auf der Welt ein ordentliches Graubrot backen. Immerhin haben sich "Man spricht Deutsch" Schilder flächendeckend eingebürgert und die Camping Platz Supermärkte führen ein orrrdentliches Sorrtimänt an Bier nach dem Reinheitsgebot gebraut.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sollte die Sat-Schüssel partout kein deutsches Programm einfangen können, dann hat man hoffentlich genügend DVDs eingepackt. Fußball kann man aber europaweit flächendeckend sehen und wenn man der Sprache des Gastlandes nicht 100% mächtig ist, dann sind die Kommentatoren natürlich auch viel besser zu ertragen. Natürlich kann man auch den üblichen Touri Nepp mitmachen und Sachen besichtigen, aber wer eine Kirche gesehen hat, der hat sie alle gesehen.
Fazit
Wenn man sorgfältig plant, dann kann man abgesehen von der Fahrt die ganze Zeit im Wohnwagen verbringen. Im Vorteil bei der Planung einer Reise mit Wohnwagen sind natürlich Menschen die noch einen Atomschutzbunger im Garten haben. Die Erfahrungen aus der Ausstattung des selbigen helfen natürlich ungemein bei der Reiseplanung und der sinnvollen Ausstattung des Wohnwagens. Für alle anderen heißt es. Üben Üben Üben.
EM 2008
Geschrieben von mark am Dienstag, 15. Januar 2008
Anreise
Weit wäre es nicht von mir aus zur Fußball Europameisterschaft zu fahren. Aber bei 14.400 Tickets die im freien Verkauf erhältlich sind, kann man das wohl oder übel vergessen.
Das haben sich die Engländer wahrscheinlich auch gedacht während der Qualifikation ...
Seis drum. Public Viewing in der Schweiz ist zwar theoretisch eine Alternative, aber bei den dort vorherrschenden Preisen, kauf ich mir doch hier lieber zwei Kisten Tannenzäpfle anstatt des Feldschlösschens.
Billig tanken könnte man aber in der Schweiz.
Fußballerisch bin ich ja auf die Schweizer nicht so gut zu sprechen, denn leider habe ich dem WM Achtelfinale beigewohnt. Ui Ui Ui. Da bekomme ich jetzt noch Kopfschmerzen wenn ich nur daran denke. UiUiUi.
Anyway. Möge der Beste gewinnen und Spanien in der Vorrunde ausscheiden.
Die Schweiz
Geschrieben von mark am Mittwoch, 18. April 2007
Anreise
Es sind alle Formen der Anreise möglich, lediglich Ozean-Dampfer tun sich, mangels Zugang zum Meer, recht schwer.
Bevölkerung
Schweizer
Kultur
Eigenständig. Was nicht gefällt wird nach Deutschland exportiert: Paola und Kurt Felix, Michelle Hunziker ...
Sport
Schwingen, Hornussen und Steine werfen.
Daneben findet 2008 die Endrunde der Fußball-Europameisterschaft dort statt. Nachdem ich Zeuge des historischen Achtelfinales Schweiz Ukraine wurde, kann ich nur hoffen das die Eidgenossen diesmal besser abschneiden.
Was die Schweizer nicht mögen
Durchfahrer. Diese werden durch Wegelagerei, adäquate Mautgebühren zu einem Beitrag zum Schweizer Staatssäckel genötigt aufgefordert. Daneben finden sich auf den Autobahnen fröhliche Botschaften wie
Danke für Eure Abgase. Europa Sich gegenseitig
Gespräch zwischen zwei Zürchern:
Weisst Du was das beste ist was ein Basler machen kann?
Nai
Zwei Deutsche fressen und daran ersticken
Why not
Bis auf Benzin ist alles teuer, zudem fehlt das Meer. Und wer hält schon auf dem Weg nach Italien außer um zu tanken?
Seite 1 von 1, insgesamt 4 Einträge
Kommentare