Hochblauen

Geschrieben von mark am Freitag, 16. Januar 2009

Anreise
Man kann natürlich mit dem Auto bis vor die Tür fahren, aber wirklich reizvoll ist es den 1165 Meter hohen Berg zu Fuß zu erklimmen.
Im Winter mit Schnee ein Traum.
Man kann den Westweg nehmen, oder aus einem der umliegenden Täler aufsteigen.




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Unterkunft
Das Berghotel bietet günstige Zimmer, ansonsten muss man sich eine Tanne suchen und darunter Biwak machen.

Verpflegung
Wer auf Schusters Rappen den Gipfel erstürmt hat ist überglücklich über die Tatsache des Weizenbier-Ausschanks. Dazu gibt es auch noch feurigen Blauengeist (nicht zu viel trinken, aber lecker).
Das Essen ist ok.

Fazit
Da der Hochblauen ja in meiner Heimat liegt, passt auch die Veröffentlichung unter bleib-daheim.de

Dieses Reiseziel kann ich wirklich für ein paar Tage Entspannung und zu Wandern guten Gewissens empfehlen.

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Italien revisited

Geschrieben von mark am Montag, 29. September 2008

Der letzte Bericht zu Italien entstand ja aus der Sicht der unglücklich verlaufenen WM.
Das Italien Weltmeister wurde war nun wirklich nicht all zu schön, da der gebotene Fußball zum Abgewöhnen war. Immerhin konnte Zinedine Zidane seine Karriere sehr würdig beenden.

Sei's drum, das Leben geht weiter und bei der EM sah man auch nicht erfolgreichen italienischen Fußball.
Aber Italien ist ja auch attraktiv um seinen Lebensabend dort zu verbringen. Toller Wein, hübsche Menschen und leckeres Essen. Zudem eine Kultur des nicht immer nur Arbeitens.

Wer nun plant sich längerfristig in Italien niederzulassen, dem empfehle ich den Beitrag Privatklinik Santa Rita in Mailand vom in Italien lebenden Übersetzer Dirk Nolte

Dort wird einem nun wirklich geholfen, wie der Ratschlag zur Handwerker Akquise eindrücklich zeigt.

Wenn Ihr in Italien mal einen Klempner oder einen Elektriker braucht, dann empfehle ich Euch, den in Frankreich oder der Schweiz zu suchen und die Reisekosten zu übernehmen. Das ist am Ende billiger.

Vielleicht ist für den Auswanderungswilligen nun auch Bayern eine Alternative.
Anscheinend wird dort nach 50 Jahren die Demokratie wieder eingeführt.

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Frankreich

Geschrieben von mark am Mittwoch, 30. Juli 2008

AnreiseImmer nach Westen fahren, fliegen oder laufen. Das führt aus Deutschland gesehen immer zum Erfolg. Naja, fast. Wenn man zu weit im Norden wohnt, dann muss man eben noch durch die BeNeLux Staaten durch, aber das sollte machbar sein. Wobei man natürlich auch in Amsterdam gerne verweilen kann.Sollte man in Belgien stranden, dann merkt man unter Umständen gar nie, dass man nicht in Frankreich angekommen ist. Aber vielleicht stört es einem nicht einmal. Das belgische Bier ist sicher auch nicht schlechter als das französische.Zu weit westwärts sollte man auch nicht, denn dann kommt man entweder an das Ende der Welt, oder nach Spanien, letztere sind ja irgendwie das Italien der EM, wobei ich es den Spaniern 10.000 mal mehr gönne, aber neidlos anerkenne, dass die italienische Küche einfach umwerfend ist.

KulinarischesFrosch schmeckt wohl besser als sein Ruf. Schnecken gibt es hier im Süden auch. Ansonsten ist auch das Essen kein Grund nicht nach Frankreich zu fahren.

KulturOk. 1:0 für Frankreich. Ihr habt Serge Gainsbourg und eine durchaus nicht ganz unangenehme Sexualpraktik ist nach den französischen Nachbarn benannt.

SehenswürdigkeitenVanessa Paradis*seufz* und hat nen Depp zum Mann (jaja ganz schlimmer Kalauer)

Why notLiebe Franzosen, Euer Land ist wunderbar, besonders auch die Überflüssig-DepartmentsLediglich euer Verhältnis zur Atomkraft und das Betreiben diverser schrottreifer Meiler in meiner Nachbarschaft stört mich doch erheblich. Da ich aber diesen Sommer noch bei Euch zu Besuch bin, werde ich mich mal aktiv um das Problem kümmern.
Bis denn und Tel Aviv wie der Franzose sagt

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Bremen

Geschrieben von mark am Samstag, 5. April 2008

Bremen, Deutschland

Bremen ist bekannt wie ein bunter Hund - na ja, eigentlich eher wie die Bremer Stadtmusikanten ... mehr aber auch nicht.

Der gemeine Bremer hat im englischsprachigen Ausland einen Heimvorteil, wenn er dem geografisch eher unterentwickelten US-Amerikaner erklären soll, woher er kommt: The Hometown of Becks Beer.

Um sich mal wieder richtig vollaufen zu lassen, kann man aber auch in die Kneipe um die Ecke gehen - in der Kneipe Rauchen darf man nirgendwo mehr in Deutschland. Das Becks-Bier ist zwar ein wenig teurer, dafür spart man aber die Reisekosten - und das Taxi nach Hause ist auch nicht so teuer.

Ansonsten gibt es in Bremen eher seltsame Sachen zu bestaunen: Häfen, die zugeschüttet werden, Vergnügungsparks, die schneller wieder schließen, als sie erbaut wurden und Radar-blitzende Wegelagerer, die selbst am Wochenende ungeniert die chronisch insolvente Staatskasse auszubessern versuchen.

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