Interrail
Geschrieben von mark am Donnerstag, 30. November 2006
Anreise
Gibts nicht; der Weg ist das Ziel.
Sehenswürdigkeiten
Bahnhofstoiletten
Was lernt man dabei
Bei einer Interrail-Reise kann man auch schon in frühen Jahren erfahren wie man am besten abgezockt wird. Das ganze beginnt mit dem Kauf des unverständlichsten Kombi-Zonen-Tickets das es je gab.
Wer sich dann durch die ganzen Fallstricke der Ausnahmen und Nicht-Gültigkeiten durchgelesen hat, dem stehen dann die freundlichen und aufnahmebereiten Hostels bevor, die sich sehr über die naive Kundschaft freuen.
Aber am lehrreichsten sind sich sicher die sozio-kulturellen Kontakte rund um den Bahnhof.
Warum nicht?
Freiwillig ohne Ziel und Unterkunft wochenlang mit dem Zug fahren.
Gute Frage ...
05.01.2007 01:16 um 01:01 mit dem interrailticket.. haben wir letzten Sommer (fast
20.12.2006 10:54 um 10:12 Ich erinnere mich noch gut: Wir waren knapp 16, unseren Eltern sagten wir, dass wir nach Spanien gehen. In Wahrheit aber, gings bis nach Marokko. Mein Gott wurden wir abgezockt und nicht nur in Marokko. Es war eine sehr lehrreiche Zeit, die ich nicht missen möchte. Auch wenn interrail sehr kompliziert ist und tatsächlich viele Fallstricke aufweist, finde ich es eine gute Sache. Ich glaube, fast jeder "Globetrotter" hat zuerst mit interrail angefangen, oder etwa nicht?
01.12.2006 01:49 um 01:12 man kann es aber auch so machen:von hamburg nach berlin nach warschau durch polen durch tschechien, die slowakei nach wien durch ungarn nach budapest und zum sziget. und dabei einmal verfahren und in brno sein, ganz unerwartet. das macht sehr viel spaß, kostet ziemlich wenig und ist lehrreich, weil man "land und leute kennenlernt".