Franchise Kaffeehäuser
Geschrieben von mark am Donnerstag, 26. November 2009
Anreise
Zu Fuß. Die Kaffeeketten breiten sich wie die belegten Stullen Ketten schneller aus als die Schweinekrippe.
Wo gestern noch ein Dröner Puff, steht heute schon was grün-gelbes und bäckt Gummi auf, oder serviert teerfarbene Plörre zu Mondpreisen.
Sehenswürdigkeiten
Junge Menschen mit fehlgeleiteten Geschmacksnerven.
Verpflegung
Keine die das Wort verdienst.
Kosten
Teuer.
Alternativen
Trinkhallen oder Büdchen. Zur Not kann man auch einen löslichen Kaffee kaufen und an einer öffentlichen Toilette mit warmem Wasser übergießen.
Ausblick
Entgegen der Erfolgsgeschichte der weltweit agierenden Frikadellen-bräter und -griller, werden diese Auswüchse der Schnell und Bah Fraktion hoffentlich das Zeitliche segnen, oder wenn nicht auch egal.
Muss ja auch Arbeitsplätze für deren Kundschaft geben.
Schlusswort
Prost Mahlzeit
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